Handball
Krisenstimmung beim HSC 2000 Coburg
Den HSC-Spielern war die Enttäuschung nach der Schlusssirene gegen Hüttenberg förmlich ins Gesicht geschrieben. Andreas Schröder (Nummer 71) ging – wie es sich für einen Mannschaftskapitän gehört – trotzdem vorneweg.
Den HSC-Spielern war die Enttäuschung nach der Schlusssirene gegen Hüttenberg förmlich ins Gesicht geschrieben. Andreas Schröder (Nummer 71) ging – wie es sich für einen Mannschaftskapitän gehört – trotzdem vorneweg.
Foto: Uwe Gick
Coburg – Nach der 27:30-Pleite gegen Hüttenberg herrscht Fassungslosigkeit beim Erstliga-Absteiger. Nach der Pause wird das Team von Alois Mraz überrollt.

Die Lücken auf den Rängen werden nicht kleiner – die Abstände am eigenen Kreis immer größer. Und die Hoffnung auf ein spannendes Titelrennen in der 2. Handball-Bundesliga mit dem HSC Coburg in der Hauptrolle schwinden wie die Blätter an den wenigen Bäumen vor dem schmucken Sporttempel auf der Lauterer Höhe. 1205 Zuschauer erlebten am Samstagabend die erste Heimpleite der Vestestädter in dieser Saison. Tristesse macht sich breit.

Weiterlesen mit  
Kostenlos testen
  • Erster Monat kostenlos
  • Monatlich kündbar
  • Ideal zum Testen
Ein Monat kostenlos und danach 9,99 € monatlich
F+ Jahresabo
  • Sparpreis
  • Jährliche Zahlung
  • 365 Tage informiert
nur  99 € /Jahr
Mit Zeitungsabo neu registrieren