Handball
So will Gorr die Euphorie in Coburg neu entfachen
Tiefenentspannt erleben die Handballer Jan Gorr nur selten. Der Tausendsassa des HSC Coburg hat in den letzten Monaten ein wie er selbst sagt „spannendes und interessantes Team“ zusammengestellt. Die Vestestädter wollen nach dem Abstieg aus der 1. Bundesliga in der 2. Liga  eine gute Rolle spielen.
Tiefenentspannt erleben die Handballer Jan Gorr nur selten. Der Tausendsassa des HSC Coburg hat in den letzten Monaten ein wie er selbst sagt „spannendes und interessantes Team“ zusammengestellt. Die Vestestädter wollen nach dem Abstieg aus der 1. Bundesliga in der 2. Liga eine gute Rolle spielen.
Foto: Archiv/Lindners
Coburg – Der HSC Coburg hat ein spannendes Team zusammengestellt, das die Handballfreunde in der Vestestadt begeistern soll. Trainer Mraz ist jetzt gefordert.

Jan Gorr sehnt sich nach Normalität. Nach ganz normalen Arbeiten im Büro mit Kollegen und Freunden.      Einkaufen ohne Masken. Café- und Kneipen-Besuche ohne Desinfektionsmittel. Nach Nähe statt Mindestabstand. Und natürlich nach einer ausverkauften Arena: „Ich bin jetzt ein Jahr Geschäftsführer. Aber ich habe noch kein einziges Spiel unserer Mannschaft vor ausverkaufter Hütte erlebt.

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