Profis sollen zahlen
Spielerberater-Revolution im Handball?
Wird ein Profi unter Vertrag genommen, kassiert dessen Berater ein Honorar. Das zahlt der Verein. Im Handball könnte sich das System ändern und der Spieler künftig seinen Berater bezahlen.
Wird ein Profi unter Vertrag genommen, kassiert dessen Berater ein Honorar. Das zahlt der Verein. Im Handball könnte sich das System ändern und der Spieler künftig seinen Berater bezahlen.
Foto: Illustration / Franziska Schäfer
Coburg – Das System ist ist seit Jahren etabliert. Wird ein Spieler verpflichtet, zahlt der Klub das Berater-Honorar. Das könnte sich im Handball bald ändern.

Steht dem Handball eine einschneidende Veränderung bevor? Geht es nach dem Willen des Weltverbandes, der Internationalen Handball Föderation (IHF), sollen Spielerberater ab dem 1. Juli 2022 nicht mehr durch die Vereine, sondern durch die Profis bezahlt werden. Lesen Sie auch: Das war das Ergebnis einer Sitzung des IHF-Präsidenten Hassan Moustafa mit Vertretern der Europäischen Handball Föderation (EHF) und des Forum Club Handball (FCH) – einer Vereinigung europäischer Spitzenvereine. Gorr: „Spieler würden Kosten umverteilen“ Ob die Veränderung auch tatsächlich beschlossen wird, ist noch ...

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