Zeitreise
Auf in den Westen: Flucht-Drama jährt sich
Einmal und nie wieder kam es nach der Zonengrenzziehung 1953 am Stacheldraht zwischen Welitsch und dem thüringischen Heinersdorf zu Gesprächen. Der Volkspolizist im Hintergrund drehte dem Geschehen den Rücken zu.
Foto: Repro: Gerd Fleischmann
Welitsch – Im Juni 1952 verlassen Hunderte fluchtartig das thüringische Heinersdorf und lösen einen Ansturm auf die Zonengrenze aus.

Der Landkreis Kronach, nach Kriegsende von einem 102 Kilometer langen Stacheldrahtzaun regelrecht eingeschnürt, erlebte das deutsch-deutsche Nachkriegsdrama in besonderer Weise. Immer wieder war es zu schlimmen Szenen an der Demarkationslinie bei unterschiedlichsten Fluchtversuchen gekommen.

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