Katastrophenfall
THW Kronach kämpft gegen die Wassermassen
Die Großpumpe des THW Naila senkte den Wasserspiegel im Kanalsystem von Ophoven.
Die Großpumpe des THW Naila senkte den Wasserspiegel im Kanalsystem von Ophoven.
Foto: THW Kronach
Kronach – Das Kronacher THW leistet im Katastrophengebiet in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz nach der Flut Schwerstarbeit.

Für Frank Hofmann ist eines klar: „Mehr als drei bis fünf Tage geht nicht. Das ist das Höchste der Gefühle.“ Die Rede ist vom Einsatz des Technischen Hilfswerks im Katastrophengebiet in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Seit fast einer Woche sind die Kronacher Aktiven nun schon vor Ort und leisten einen Knochenjob, um Zigtausenden Menschen in Not zu helfen. Ortsbeauftragter Hofmann und seine Kameraden bereuen diesen kräftezehrenden Einsatz keine Minute, denn die Dankbarkeit der Menschen sei toll.

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Für Frank Hofmann ist eines klar: „Mehr als drei bis fünf Tage geht nicht. Das ist das Höchste der Gefühle.“ Die Rede ist vom Einsatz des Technischen Hilfswerks im Katastrophengebiet in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.