75 Jahre FT
Tropenhaus: Klein Eden in Bayerisch Sibirien
Es wird weiter geforscht im Tropenhaus. Mit der Uni Weihenstehpan konnte ein neuer Partner gewonnen werden. Im Bild von links: Professor Dominikus Kittemann, Student Markus Szögi und der wissenschaftliche Leiter und Geschäftsführer des Tropenhauses, Ralf Schmitt.
Es wird weiter geforscht im Tropenhaus. Mit der Uni Weihenstehpan konnte ein neuer Partner gewonnen werden. Im Bild von links: Professor Dominikus Kittemann, Student Markus Szögi und der wissenschaftliche Leiter und Geschäftsführer des Tropenhauses, Ralf Schmitt.
Foto: Veronika Schadeck
75 Jahre FT
Kleintettau – Der Spatenstich für das Tropenhaus in Kleintettau sorgte für Aufsehen. Papaya, Guave und Maracuja gibt es nun „Made in Oberfranken“.

Es war im Jahre 2011, als das Glasmacherdorf Kleintettau weit über die oberfränkischen Grenzen hinaus für Furore sorgte. Mit dem Spatenstich des Tropenhauses „Klein Eden“ wurde der Grundstein für ein einmaliges Objekt für Umweltschutz, Energieeffizienz und grenzüberschreitende Zusammenarbeit gelegt. Gleich zwei Staatssekretärinnen reisten dafür an, nämlich Katja Hessel (FDP) aus dem damaligen Wirtschaftsministerium und Melanie Huml (CSU) aus dem Umweltministerium.Bei der Einweihung zwei Jahre später war der damalige Ministerpräsident Horst Seehofer anwesend. Er sprach von einer „genialen Idee“.

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Es war im Jahre 2011, als das Glasmacherdorf Kleintettau weit über die oberfränkischen Grenzen hinaus für Furore sorgte. Mit dem Spatenstich des Tropenhauses „Klein Eden“ wurde der Grundstein für ein einmaliges Objekt für Umweltschutz, Energieeffizienz und grenzüberschreitende Zusammenarbeit gelegt.