2G-Regelung
Beautysalons: Es fehlt an der Planungssicherheit
Stefanie Dichtl leitet ihr eigenes Kosmetikstudio. Sie hat ihr Konzept erweitert und setzt nun auf ganzheitliche Behandlung.
Stefanie Dichtl leitet ihr eigenes Kosmetikstudio. Sie hat ihr Konzept erweitert und setzt nun auf ganzheitliche Behandlung.
Foto: Maria Löffler
Kronach – Kosmetik- und Tattoostudios zählen zwar zu den „körpernahen Dienstleistern,“ aber sie sind nicht „systemrelevant“ und leiden doppelt.

„Wenn du auf die Arbeit deiner Hände angewiesen bist, dann hast du ein Problem,“ sagt Stefanie Dichtl, die in Gehülz ihr eigenes Kosmetikstudio (WS-Kosmetik) betreibt. „Ich mache den Job schon seit 15 Jahren, habe viel Kraft und Energie in meine Firma investiert, aber wenn ich dauerhaft keine Ungeimpften mehr behandeln darf, würde ich eher aufhören.“ Momentan gilt für Kosmetikstudios, die 2G-Regel und daran halte sie sich.

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