Erfolgsgeschichte
Das „Fritzla“: Steinwiesen feiert seinen Dorfladen
Hier wurde vor 100 Jahren der Grundstein zum Erfolg des „Fritzla“ gelegt. In der Mitte Fritz Beierkuhnlein, der „Fritzla“.
Foto: Archiv Beierkuhnlein
Steinwiesen – Vom Bahnhofscafé zum „Einkaufszentrum“ – so könnte man das „Fritzla“ beschreiben.Warum kleine Läden nicht immer vom Aussterben bedroht sein müssen.

Das „Fritzla“ wurde nach dem Spitznamen seines Gründers Fritz Beierkuhnlein benannt. Und dieser Name hat sich etabliert. Nach Fritz kam Friedrich und nun führt der Enkel des Gründers, Wieland, das Fritzla bereits in dritter Generation. 1922 als Cafè gegründet, sattelte man 1925 auf „Gemischte Waren“ um, da im armen Dorf Steinwiesen mit einem gehobenen Café nichts zu verdienen war. Doch auch das waren schwere Zeiten, denn Elsa, Fritzlas Frau, war evangelisch und deshalb wurde der Laden anfangs auch gemieden. Aber ...

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