Mit TikTok und Pizza
Viel zu wenig Personal: Hilferuf der Pflegerinnen
Das Video der Pflegerinnen Denise Gehring (rechts) und Jasmin Elbel (nicht im Bild) hat Reichweite erzeugt – doch bringt es auch neue Arbeitskräfte? Anna Radzabov  (links) hat für die Aufnahme ihre Kollegin ersetzt.
Das Video der Pflegerinnen Denise Gehring (rechts) und Jasmin Elbel (nicht im Bild) hat Reichweite erzeugt – doch bringt es auch neue Arbeitskräfte? Anna Radzabov (links) hat für die Aufnahme ihre Kollegin ersetzt.
Foto: Bastian Sünkel
Küps – Statt Zwölf-Stunden-Schichten wünscht sich die Pflegerin Denise Gehring neue Kolleginnen. Doch die sind schwer zu finden. Sie ruft im Netz um Hilfe.

Es fühlt sich etwas nach einem Teufelskreis an, von dem Denise Gehring erzählt. Weniger Personal bedeutet Überstunden für die verbleibenden Kolleginnen, das führt zu Frust, und einige verlassen den Job so schnell wieder, wie sie dazu gefunden haben. Sie sagt, sie liebt ihre Arbeit. Aber viel Freizeit bleibt nicht mehr nach einer aus Personalnot geborenen Zwölf-Stunden-Schicht.

Weiterlesen mit
F+ Monatsabo 9,99 €
  • Alle Artikel auf fraenkischertag.de
  • Exklusive Geschichten und Hintergründe aus Ihrer Region
  • Monatlich kündbar
Jetzt 1 Monat kostenlos testen

Es fühlt sich etwas nach einem Teufelskreis an, von dem Denise Gehring erzählt. Weniger Personal bedeutet Überstunden für die verbleibenden Kolleginnen, das führt zu Frust, und einige verlassen den Job so schnell wieder, wie sie dazu gefunden haben. Sie sagt, sie liebt ihre Arbeit.