Realschule
Nanotechnik kann so cool sein
Gesundheitstechnologien, Nanotechnologie und Informatik
Gesundheitstechnologien, Nanotechnologie und Informatik waren spannende Themen, für die sich die Schülerinnen und Schüler begeistern konnten.
Frank Scheckenbach
Gesundheitstechnologien, Nanotechnologie und Informati.
Gesundheitstechnologien, Nanotechnologie und Informatik waren spannende Themen, für die sich die Schülerinnen und Schüler begeistern konnten.
Frank Scheckenbach
Gesundheitstechnologien, Nanotechnologie und Informatik
Gesundheitstechnologien, Nanotechnologie und Informatik waren spannende Themen, für die sich die Schülerinnen und Schüler begeistern konnten.
Frank Scheckenbach
Gesundheitstechnologien, Nanotechnologie und Informatik
Gesundheitstechnologien, Nanotechnologie und Informatik waren spannende Themen, für die sich die Schülerinnen und Schüler begeistern konnten.
Frank Scheckenbach
F-Signet von Redaktion Fränkischer Tag
Hammelburg – Mehrere Klassen in Hammelburg ließen sich von Experten der Uni Würzburg für die Arbeit im Forschungsbereich Gesundheit und Medizin anstecken.

Unterricht kann so spannend und nah an der Praxis sein. Das erlebten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 beim Schulprojekt der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF), das Studienrätin Katja Stürzenberger an der Realschule Hammelburg organisiert hat.

Berufe mit Zukunft

Im Bereich Gesundheitstechnologien und Medizin der Zukunft entwickelten die 10. Klassen neue Produkte, probierten Kreativmethoden aus und lernten die Vielfalt der Mint-Berufe kennen. Das enorme Potenzial der Schlüsseltechnologie Nanotechnologie stand für die 9.Klassen auf dem Programm der zweitägigen Projekttage. Dabei wurden sie selbst aktiv und konnten gemeinsam mit jungen Forscherinnen und Forschern der Universität Würzburg experimentieren.

Menschen helfen

Die 8.Klassen beschäftigten sich beim Projekt „IT - Durch Spieleentwicklung Menschen helfen“ anhand einer Aufgabenstellung aus dem medizinischen Bereich mit dem Thema Informationstechnologie. „Aufbauend auf den Grundkenntnissen aus dem Unterricht haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, individuelle Therapie-Spiele und Controller zu designen, zu programmieren und zu bauen“, so Christoph Petschenka, Geschäftsführer der IJF. Mit den Workshops fördert die Initiative das Interesse an Naturwissenschaften, Technik und digitalen Themen.

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