Ukraine
Ein kleines Licht in dunkler Zeit
Ein Foto vom September. Da gab es noch Licht im Schutzraum der Schule von Fedoriwka. Inzwischen ist die Energieversorgung zerbombt worden.
Foto: Tschernobyl-Kinderhilfe
Rainer Lutz von Rainer Lutz Coburger Tageblatt
Neustadt bei Coburg – Die Tschernobyl-Kinderhilfe passt ihre Hilfe geänderten Umständen an. Schwarzer Schafe unter den Geflüchteten machen die Arbeit nicht leichter.

Dieter Wolf kauft zurzeit viele Kerzen. Weihnachten rückt näher. Doch der Vorsitzende des Vereins Tschernobyl Kinderhilfe Neustadt will keinen Adventskranz schmücken. Die Kerzen sollen ein wenig Licht in den Schutzraum der Schule in Fedoriwka bringen. Ein Schutzraum, in dem Lehrer und Schüler oft mehrere Stunden zubringen müssen, weil Luftalarm vor anfliegenden Raketen und Drohnen der russischen Armee warnt.

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