Friedensfest
Verstummen die Stimmen des Friedens?
Choradstanten in den 1920er Jahren bei einem Treffen: Das Foto  hängt selbstverständlich im Friedensmuseum Meeder.
Foto: Repro: Gabi Bertram
Meeder – Die Sänger aus Meeder tragen das Andenken an das Ende des 30-jährigen Krieges bis in die heutige Zeit. Dennoch haben sie keinen Nachwuchs.

An diesem Probenabend hat Chorleiter Hartmut Korndörfer allen Grund zur Freude. Hatte es in diesem Jahr noch nicht eine Probe gegeben, bei der alle der 14 Choradstanten anwesend waren, sind es 13, die pünktlich in der Alten Schule zu Meeder eintrudeln, und ein Neuer ist auch dabei. Tobias Meyer, der einfach mal sehen wollte, ob er sich für den Kirchenchor interessieren und qualifizieren könnte, wird hoffentlich dabei bleiben und mit seinen 45 Jahren das Nesthäkchen sein.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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