Verkehr
Was ist mit dem Tunnel am Neustadter Stiefvater?
Ganz schön: Wenn große Lastwagen am Stiefvater in die scharfe Kurve fahren, bekommt der Gegenverkehr Platzangst. Deshalb plant der Landkreis, die Kreisstraße dort auszubauen. Jetzt scheint erstmals eine finanzierbare Variante in Sicht.
Foto: Berthold Köhler
Kipfendorf – Für die gefährliche Steigung südlich von Neustadt werden die Varianten für den Ausbau konkret. Was möglich ist – und was auf keinen Fall geht.

Wenn der Stiefvater entsprechend der regulären Kriterien für eine Förderung durch den Freistaat Bayern ausgebaut werden müsste, wäre das ein dickes Ding. Zwischen 12 und 19 Meter hoch wäre die Stützmauer vor dem höchsten Punkt der Steigung, eine Kurve im üblichen Radius würde bis fast nach Kipfendorf reichen. Nur so könnte man Verkehrsteilnehmern freie Sicht auf die Strecke voraus ermöglichen.

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