Pandemie
Wegen Corona: Dünne Luft bei den Tauchern
Reisen in schöne Tauch-Reviere waren in letzter Zeit wegen Corona kaum möglich.
Foto: Tauchsport Hilpert
Jürgen Gärtner von Jürgen Gärtner Bayerische Rundschau
Kulmbach – Für den einen ist es Hobby, für den anderen Lebensgrundlage: Die Pandemie macht auch den Freunden des Unterwassersports das Leben schwer.

Der markante Geruch von Neopren hängt in der Luft, wenn man den Laden von Florian Hilpert in Maineck betritt. Er stammt von den Tauchanzügen an den schweren Kleiderständern. Die Wände sind voll mit Lungenautomaten und aufblasbaren Westen, sogenannten Jackets. Hilpert führt ein Geschäft für Tauchsport-Ausrüstung. 1970 hat sein Vater den Laden eröffnet, sein Sohn hat ihn 1989 übernommen. Seitdem ist er Anlaufstelle für Taucher aus der ganzen Region. Doch wegen Corona stand das Geschäft vor dem Aus.

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