Kommentar
Schneller ist sparsamer
Martina Keller übernimmt einen großen Teil der Pflege und Versorgung ihres Bruders Jürgen.
Foto: Dagmar Besand
Menchau – Da stimmt doch etwas nicht im System, wenn ein Schwerstbehinderter mit seiner Krankenkasse sieben Monate um einen Ersatz für seinen kaputten Rollstuhl ringen muss.

Was für eine Odyssee für Jürgen Keller aus Menchau! Der 36-Jährige ist schwerstpflegebedürftig und in allen Dingen auf fremde Hilfe angewiesen. Ein schweres Schicksal, das er sich nicht ausgesucht hat. Er wurde als Jugendlicher von einer Krankheit getroffen, die ihn zu einem Leben in Abhängigkeit verurteilt. Er kann Dinge des täglichen Lebens mit klarem Verstand entscheiden - selbst ausführen kann er sie jedoch nicht.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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