Interview
Stärkeantrinken mit Landrat Söllner
Landrat Klaus Peter Söllner spricht mit Lokalreporter Werner Reißaus über seine Nachfolge.
Landrat Klaus Peter Söllner spricht mit Lokalreporter Werner Reißaus über seine Nachfolge.
Werner Reißaus
F-Signet von Werner Reißaus Fränkischer Tag
Trebgast – Landrat Klaus Peter Söllner stellte sich beim Stärkeantrinken in der Brauerei Haberstumpf den Fragen des Lokalreporters Werner Reißaus.

Drei Jahre mussten die Mitglieder des Lions-Clubs Bayreuth-Kulmbach warten, bevor sie wieder das traditionelle Stärkeantrinken im Bräustadl der Brauerei Haberstumpf durchführen konnten. Mit Nicolas Peter und Werner Reißaus hatte der Lions-Club wieder zwei altbekannte Gesichter eingeladen.

Highlight des Abends war das Interview mit Landrat Klaus Peter Söllner (Nicolas Peter) und dem Lokalreporter (Werner Reißaus), in dem es um die Nachfolge von Klaus Peter Söllner als Landrat ging. Wie der Reporter feststellte, werfen große Ereignisse ihre Schatten bekanntlich voraus.

Es geht natürlich um die nächste Landratswahl, mit der die Ära Söllner zur Neige geht – „Gott sei Dank“, wie die CSU sagt. Noch sind zwar drei Jahre Zeit, aber schon jetzt schießen die Kandidaten wie Pilze aus dem Boden.

Landrat steht Rede und Antwort

Dass der Landkreis Kulmbach ein überraschend gutes Jahr hinter sich hat, das begründete der Landrat mit den Eckdaten: „Wir haben mittlerweile die niedrigste Verschuldung, die höchste Investitionsquote, eine relativ niedrige Arbeitslosenzahl, in vielen Bereichen liegen wir in Oberfranken nicht hinten, sondern vorn – und wenn wir einmal hinten sein sollten, dann ist halt hinten vorne. Und ich denke, da können wir auch ein Stück weit stolz darauf sein.“

Natürlich warf der Landrat auch einen Blick auf das „Kandidatenkarussell“ für seine Nachfolge: „Nun, von einem Karussell kann man nicht sprechen, denn ein Kinderkarussell hat ja bekanntlich mehr als zehn Fahrzeuge auf dem Rundkurs laufen. Und so viele Bewerber wird es für mein Amt nicht geben. Ich denke, mehr als drei werden es nicht werden, die ihren Ring in den Hut werfen oder andersrum.“

 

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