Energie
Harsdorfer Forscher weist Bundesbehörde Fehler nach
Stefan Holzheu im TV-Beitrag in der Reihe "Quer"
Foto: Werner Reißaus
F-Signet von Redaktion Fränkischer Tag
Harsdorf – Ein Harsdorfer hat bewiesen, dass die Infraschall-Berechnungen von Windmühlen falsch waren. Damit nimmt er Windkraftgegnern Wind aus den Segeln.

Eine Bundesbehörde hat sich vor 16 Jahren bei der Berechnung des Infraschalls von Windkraftanlagen massiv verrechnet und damit in der vergangenen Woche für Schlagzeilen gesorgt. So hatte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe im Umfeld einer Windkraftanlage Infraschallwerte von mehr als 100 Dezibel ermittelt. Jetzt kamen Wissenschaftler darauf, dass die Berechnungen nicht stimmen konnten. Unter anderem hatte sich auch der Harsdorfer Stefan Holzheu um Aufklärung bemüht.

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