Verkehrsbelastung
Umgehung B 289 soll auf den Prüfstand
Die Umgehung Untersteinach mit der Talbrücke: Für den Bund Naturschutz eine landschafts- und naturzerstörende Planung. Fotomontage: Bauamt
Foto:
Untersteinach – Der Bund Naturschutz spricht von einer Uraltplanung aus den 80er Jahren, die einen nicht hinnehmbaren Eingriff in die Natur darstellt. Die Umweltschützer fordern Verkehrsberuhigungsmaßnahmen und besseren ÖPNV als Soforthilfe.

Der Bund Naturschutz fordert, den Bau der Umgehung B 289 um Kauerndorf und Untersteinach auf den Prüfstand zu stellen. Bei einem Treffen im Umweltzentrum Schlönz in Schlömen sprachen die Umweltschützer von einer "Uraltplanung aus den 80er Jahren", die einen nicht hinnehmbaren Eingriff in die Natur darstelle. Außerdem hätten sich die Verkehrszahlen nicht so entwickelt wie prognostiziert.Wie diese Zahlen aussehen, das erläuterte Diplomphysiker Wolfgang Batrla.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.

Wir sind für Sie da

Bedingt durch hohe Krankheitsausfälle und Urlaubsvertretungen bitten wir Sie, mit uns über unseren Servicebereich in Kontakt zu treten. Leider kann sich die Bearbeitung Ihrer Anfrage in Einzelfällen um mehrere Tage verzögern. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Zum Servicebereich