Arbeiterwohlfahrt
Hätte man Aures bei der Awo abberufen müssen?
Architekt Hans-Hermann Drenske, Oskar Schmidt und Inge Aures (von links) bei der Vorstellung der Pläne für den Umbau des Seniorenheims Am Rasen.  Foto: Archiv/Stephan Tiroch
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Kulmbach – Im Awo-Unternehmenskodex steht, dass dauerhafte Interessenskonflikte zur Beendigung des Mandats führen. Hätte Inge Aures abberufen werden müssen?

Er liegt uns in gedruckter Form vor: der eigentlich streng vertrauliche Bericht der unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Curacon, die (wie berichtet) im Auftrag des Awo-Bundesverbandes untersucht hat, ob es im Kulmbacher Kreisverband Verstöße gegen die verbandsinternen Regeln gegeben hat. Die Prüfer stellen in ihrem Fazit eindeutig fest: Dem Unternehmenskodex des Bundesverbands wurde in einigen Fällen nicht entsprochen, was Kritiker wie das frühere Awo-Kreisvorstandsmitglied Wolfgang Hoderlein schon bemängelt hatten.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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