Dauer, Kosten, ...
Neue B173: So steht es um das Mammut-Projekt
Das Baufeld für die Anschlussstelle Michelau nahe dem Kieswerk Trieb: Hier muss der Boden durch Beimischen von Kalk stabilisiert werden, eine aufwendige Vorgehensweise.
Das Baufeld für die Anschlussstelle Michelau nahe dem Kieswerk Trieb: Hier muss der Boden durch Beimischen von Kalk stabilisiert werden, eine aufwendige Vorgehensweise.
Foto: Ramona Popp
LKR Lichtenfels – Acht Kilometer lang ist die Strecke der B173 neu zwischen Michelau und Zettlitz, und doch ist es ein Ausbauabschnitt in gewaltigen Dimensionen.

Dieses Straßenbauprojekt wirbelt viel Staub auf. Kennt man seine Vorgeschichte mit den Klageverfahren und langwierigen Entscheidungsprozessen, ist diese Aussage im übertragenen Sinn zu verstehen. Aktuell werden aber tatsächlich Erdmassen bewegt, der Boden verfestigt, und der Staub ist sichtbar. An der Anschlussstelle bei Michelau und den bereits errichteten Brückenbauwerken bei Hochstadt und Horb zeigen sich die gewaltigen Dimensionen des vierspurigen Ausbaus der B173. Die Neubautrasse mit ihrem umstrittenen Verlauf bei den Ortsumgehungen Trieb und Hochstadt wird gemäß rechtskräftigem Planungsbeschluss ...

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