Unglück
Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses
Starke Rauchentwicklung entstand beim Brand eines Mehrfamilienhauses in der Nacht zum Dienstag in der Michelauer Bahnhofstraße.
Starke Rauchentwicklung entstand beim Brand eines Mehrfamilienhauses in der Nacht zum Dienstag in der Michelauer Bahnhofstraße.
Foto: Feuerwehr Lichtenfels
Michelau – Eine Person wurde in der Nacht zum Dienstag leicht verletzt, als es in Michelau brannte. Der Schaden am Haus wird auf 50 000 Euro geschätzt.

Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße löste am frühen Dienstagmorgen einen Großeinsatz der Feuerwehren aus. Eine Person erlitt bei dem Unglück leichte Verletzungen und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Gegen 2 Uhr hatte ein Rauchmelder in dem Mehrfamilienhaus den Alarm ausgelöst, wodurch die Bewohnerinnen und Bewohner auf das Feuer aufmerksam wurden und den Notruf wählten.

Flammen waren schnell gelöscht

Den Brand, der im Keller des Wohnhauses entstanden ist, hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Michelau und Umgebung schnell unter Kontrolle.

Alle Bewohner konnten das Anwesen selbstständig verlassen. Eine Person erlitt jedoch leichte Verletzungen und kam mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus.

Nach ersten Angaben der Polizei entstand an dem Mehrfamilienhaus ein Schaden von rund 50 000 Euro.

Die Kriminalpolizei in Coburg übernahm die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Brandursache.

Die Feuerwehr setzte zur Brandbekämpfung unter anderem das Drehleiter- und ein Tanklöschfahrzeug ein.

Auf ihrer Facebookseite schreibt die Lichtenfelser Feuerwehr: „Das Feuer hüllte mit seiner starken Rauchentwicklung zeitweise den kompletten Straßenzug ein. Wir unterstützen hier die örtlichen Feuerwehren bei ihren Löschmaßnahmen, welche den Brand schnell unter Kontrolle brachten.“