Schöffengericht
Ein Nachbar, wie ihn sich niemand wünscht
Der Angeklagte, der unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt wurde, konnte dem Haßfurter Schöffengericht nicht nachvollziehbar erklären, wie die auf seiner Festplatte und auf einem USB-Stick gefundenen kinderpornografischen Bilddateien dorthin gelangt waren.
Der Angeklagte, der unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt wurde, konnte dem Haßfurter Schöffengericht nicht nachvollziehbar erklären, wie die auf seiner Festplatte und auf einem USB-Stick gefundenen kinderpornografischen Bilddateien dorthin gelangt waren.
Foto: Symbolfoto: Patrick Seeger, dpa
Lichtenfels – Ein Lichtenfelser verschickt anstößige Bilder an Mädchen. Als ihm die Polizei auf die Spur kommt, entdeckt sie noch mehr schockierende Dateien.

Die Therapie, die ein wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilter Lichtenfelser antreten muss, wurde als „so dringend wie zwingend“ bezeichnet: Am Dienstag kam es zu einem Strafprozess gegen einen 63-jährigen Lichtenfelser, der sich wegen mehrerer Anklagen vor einem Schöffengericht zu verantworten hatte.

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