Amtsgericht
Handel mit Testosteronen endet vor Gericht
Die Muskeln spielen lassen brauchte der Angeklagte vor dem Amtsgericht nicht: Wegen Handels mit Testosteronen erhielt er eine saftige Geldstrafe.
Die Muskeln spielen lassen brauchte der Angeklagte vor dem Amtsgericht nicht: Wegen Handels mit Testosteronen erhielt er eine saftige Geldstrafe.
Foto: Henning Kaiser/dpa-tmn
Lichtenfels – Weil er mit Dopingmitteln handelte, muss ein 32-Jähriger aus dem Landkreis Lichtenfels jetzt tief in die Tasche greifen.

Eigens aus München reiste Staatsanwältin Stefanie Kräh an, um im Saal 14 des Amtsgerichts eine Strafverhandlung mitzuprägen. Der Grund hierfür: In der Landeshauptstadt gibt es eine Art Sonderstelle, die sich mit Fällen wie diesen befasst. Es ging um den strafbaren Handel mit Dopingmitteln, Parkplatzübergaben und die Frage, ob es zu einem Urteil kommen würde. Der Angeklagte, ein 32-jähriger Soldat aus dem Landkreis, hatte es selbst in der Hand.

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