Urteil
Spielsucht treibt Mann in die Kriminalität
Ein Mann wurde vor dem Amtsgericht Lichtenfels wegen Betrugs zu einer Haftstrafe verurteilt.
Ein Mann wurde vor dem Amtsgericht Lichtenfels wegen Betrugs zu einer Haftstrafe verurteilt.
Foto: 3drenderings/Adobe Stock
Lichtenfels – Ein 35-Jähriger hat aus einer Entzugsklinik in Hochstadt heraus Handys verkauft, die es gar nicht gab. Der Staatsanwalt forderte zwei Jahre Gefängnis.

Selbst aus einer Entzugsklinik heraus beging ein Mann Betrügereien. Über 3800 Euro verschaffte er sich so als Einkommen. Doch all das Geld diente nur einem Zweck: Glücksspiel. Am Dienstag hatte sich der 35-Jährige vor dem Amtsgericht in Lichtenfels dafür zu verantworten.Bescheiden und ruhig saß der Mann im Saal 14. Aber gefesselt war er doch, schließlich wurde er aus der Haft vorgeführt. Sein Lebensweg führte ihn von Trier in eine Entzugsklinik am Obermain, dann in Haft und nun gegenüber von Oberstaatsanwalt Christopher Rosenbusch.

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