Nachhaltigkeit
Der Wald der Zukunft steht schon
Wolfgang Meixner, Georg Pornschlegel und Christopher Geldner (von links) sind drei von insgesamt 66 Waldbauern der Waldkorporation Güterholz Nedensdorf, die in den Eierbergen auf traditionelle Weise wirtschaften.
Wolfgang Meixner, Georg Pornschlegel und Christopher Geldner (von links) sind drei von insgesamt 66 Waldbauern der Waldkorporation Güterholz Nedensdorf, die in den Eierbergen auf traditionelle Weise wirtschaften.
Foto: Matthias Einwag
Nedensdorf – Nach drei trockenen Jahren und dem Wüten des Borkenkäfers kann ein Wald nicht mehr so bewirtschaftet werden wie bisher.

Die Waldkorporation Güterholz Nedensdorf geht seit langer Zeit einen sehr guten Weg mit der Waldbewirtschaftung in den Eierbergen. Heute würden wir sagen: Die Waldbauern handeln nachhaltig. Ihre traditionelle Waldwirtschaft verfolgt zwei Ziele: Den gesunden Baumbestand erhalten und die bestmögliche Vermarktung erzielen. Das klappt sehr gut. Nur in einer Fichtenmonokultur haben die Waldbesitzer jene Probleme, die anderswo die Regel sind: Diese Flächen müssen aufgeforstet werden, denn nach drei trockenen Jahren und dem Wüten des Borkenkäfers blieb von den Fichten nichts übrig.

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