Jubiläum
Ein Schoppen aufs Heilwasser
Die Stadträte (von links) René Beifuß, Gerhard Stärk, Oswald Krappmann, Jürgen Erhard, Jürgen Kohmann, Heiner Popp, Hartwig Hümmer und Bernhard Dinkel feiern am 15. November 2001 im Sitzungssaal des Rathauses die Bad-Anerkennung mit einem Gläschen Wein.
Die Stadträte (von links) René Beifuß, Gerhard Stärk, Oswald Krappmann, Jürgen Erhard, Jürgen Kohmann, Heiner Popp, Hartwig Hümmer und Bernhard Dinkel feiern am 15. November 2001 im Sitzungssaal des Rathauses die Bad-Anerkennung mit einem Gläschen Wein.
Foto: Matthias Einwag
Bad Staffelstein – Im November 2001 wurde Staffelstein als Heilbad anerkannt. Eine Momentaufnahme: Was wurde seither erreicht, was müsste verbessert werden?

Auf den Titel „Bad“ hatten die Staffelsteiner lange warten müssen. Zunächst aus Rücksicht auf das eben erst ernannte Bad Rodach an der damaligen DDR-Grenze, was bis in die 1990er-Jahre nachwirkte. Dann scheiterte die Bad-Anerkennung mehrmals daran, dass zu hohe Nitratwerte im Grundwasser nachgewiesen wurden. Als der bayerische Innen-Staatssekretär Hermann Regensburger die Urkunde am 15. November 2001 überbrachte, war die Freude in der Stadt groß. Doch was ist nach 20 Jahren erreicht, was müsste verbessert werden?

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