Technische Hürde
Lichtenfels: Software bremst das Impfzentrum aus
Um den QR-Code der Impfdokumente möglichst zügig scannen zu können, mussten die Verantwortlichen im Lichtenfelser Impfzentrum handwerklich-kreativ tätig werden.
Um den QR-Code der Impfdokumente möglichst zügig scannen zu können, mussten die Verantwortlichen im Lichtenfelser Impfzentrum handwerklich-kreativ tätig werden.
Foto: privat
Lichtenfels – Schwierige Handhabung und Wartungsarbeiten: Das Lichtenfelser Impfzentrum hat mit vielen technischen und bürokratischen Hürden zu kämpfen.

Mit einer Impfquote von knapp über 15 Prozent bei den Erstimpfungen liegt der Landkreis Lichtenfels sowohl über dem bayerischen als auch bundesweiten Durchschnitt. Jede verfügbare Dosis wird verimpft. Wenn die Vakzinmenge zunimmt, wie von der Bundesregierung jüngst angekündigt, dürfte sich das Impftempo in den kommenden Monaten weiter beschleunigen. Neben diesen positiven Entwicklungen gibt es jedoch auch unerfreuliche Aspekte, von denen der Großteil der Bevölkerung nichts mitbekommt.

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