Projekt
Ein „Haus für Leib und Seele“
Sie brachten dem Stadtrat die Idee eines „Musikhauses mit Cafe“ näher und erhielten hierfür von dem Gremium kräftigen Rückenwind: Priska Kestel, Katharina Flierl und Dekanin Stefanie Ott-Frühwald (von links).
Sie brachten dem Stadtrat die Idee eines „Musikhauses mit Cafe“ näher und erhielten hierfür von dem Gremium kräftigen Rückenwind: Priska Kestel, Katharina Flierl und Dekanin Stefanie Ott-Frühwald (von links).
Foto: Matthias Schneider
Burgkunstadt – Zwei junge Burgkunstadterinnen stellen dem Stadtrat ihre Idee einer etwas anderen Musikschule vor.

Priska Kestel und Katharina Flierl hatten vergangene Woche das erreicht, womit sie wohl selbst in dieser Form nicht gerechnet hatten: Das von ihnen entworfene Projekt einer etwas anderen Musikschule löste bei der Vorstellung im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde bei allen Besucherinnen und Besuchern einhellige Begeisterung aus – und dies fraktionsübergreifend. Denn eingeladen zu dieser Informationsveranstaltung waren ausschließlich die Mitglieder des Burgkunstadter Stadtrats.

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