Gedenkveranstaltung
Juden in Lichtenfels: 1700 Jahre und 13 Schicksale
Mit Kippa auf dem Kopf und bemerkenswertem Wissen unter der Kippa ausgestattet, führte Bezirksheimatpfleger Günter Dippold letztlich noch zum Jüdischen Friedhof.
Mit Kippa auf dem Kopf und bemerkenswertem Wissen unter der Kippa ausgestattet, führte Bezirksheimatpfleger Günter Dippold letztlich noch zum Jüdischen Friedhof.
Foto: Markus Häggberg
Lichtenfels – Einst machten sie zehn Prozent der Lichtenfelser Bevölkerung aus. Jetzt gedachte man der Rolle des Judentums für Deutschland und für die Stadt.

1700 Jahre Judentum in Deutschland – eine nachweisbare Zahl. Nachweislich auch ein Grund für viele Gedenkveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. Das, was hinsichtlich dessen am Sonntag an der Herzog-Otto-Mittelschule stattfand, dürfte als besonders gelten. Beginnend mit den Gästen und endend bei der Musik.

Weiterlesen mit  
Kostenlos testen
  • Erster Monat kostenlos
  • Monatlich kündbar
  • Ideal zum Testen
Ein Monat kostenlos und danach 9,99 € im Monat
F+ Jahresabo
  • 10 Monate zahlen -
    12 Monate lesen
  • Jährliche Zahlung
  • 365 Tage informiert
nur  99 € im Jahr
Mit Zeitungsabo neu registrieren