Geschichte
Jüdisches Leben in Altenkunstadt
Die Synagoge aus dem Jahr 1726 war mehr als zweihundert Jahre der religiöse Mittelpunkt der jüdischen Gemeinde von Altenkunstadt. Sie befindet sich im ehemaligen Judenhof.
Die Synagoge aus dem Jahr 1726 war mehr als zweihundert Jahre der religiöse Mittelpunkt der jüdischen Gemeinde von Altenkunstadt. Sie befindet sich im ehemaligen Judenhof.
Foto: Dieter Radziej
Altenkunstadt – Straßennamen, Steinhäuser und eine Synagoge: 700 Jahre jüdisches Leben haben Altenkunstadt mitgeprägt. Dazu gibt es nun eine Broschüre.

„Sichtbare Erinnerung“ – diesen Titel trägt eine neue Veröffentlichung der Gemeinde Altenkunstadt. In der ist es Archivbetreuerin Inge Goebel in hervorragender Weise gelungen, das jüdische Leben von Altenkunstadt aufzuarbeiten. Im Kulturraum der Synagoge stellte sie ihr Werk nun vor. „Wenn derzeit die 1700 Jahre des jüdischen Lebens in Deutschland in einer besonderen Weise gewürdigt werden“, sagte Erster Bürgermeister Robert Hümmer (CSU), „dann darf dabei auch nicht vergessen werden, dass 700 Jahre des jüdischen Lebens in Altenkunstadt ebenfalls ein wesentlicher Teil dieser Geschichte sind.

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