Ringen
Derbyniederlage von Lichtenfels fällt zu hoch aus
Dem kurzfristig vom AC Lichtenfels reaktivierten Polen Andrzej Sokalski (links) wurde gegen den Nürnberger Andreas Walter sehr umstritten der Sieg nach dem Schlussgong noch aberkannt.
Dem kurzfristig vom AC Lichtenfels reaktivierten Polen Andrzej Sokalski (links) wurde gegen den Nürnberger Andreas Walter sehr umstritten der Sieg nach dem Schlussgong noch aberkannt.
Foto: Sportfoto Zink
Lichtenfels – Die Eagles Lichtenfels sehen sich beim 9:18 bei den Grizzlys Nürnberg nicht gerecht behandelt. Zwei der sechs Einzelniederlagen waren sehr umstritten.

Eine herbe 9:18-Niederlage haben die Bundesliga-Ringer des AC Lichtenfels im Frankenderby beim SV Johannis Nürnberg kassiert. Damit eroberten die Grizzlys zum Vorrundenende der Südost-Gruppe mit 6:4 Punkten den dritten Platz vor den Eagles aus Lichtenfels (4:6). Der Sieg für die Mittelfranken war verdient. Die Gäste um das Trainertrio Tobias Schütz, Ali Hadidi und Venelin Venkov konnte nicht seine Wunschmannschaft aufbieten. Für Unmut bei den mitgereisten Eagles-Fans, die Heimkampfatmosphäre aufkommen ließen, sorgten allerdings einige Entscheidungen des Mattenleiters.

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