Ringen
Nach dem 8:5 der Eagles punktet nur der Gast
Der bisherige Punktegarant für den ACL, Beka Guruli (links), bekam vom blitzschnellen Burghausener Witalis Lazovski die Grenzen aufgezeigt, auch wenn der Georgier im Eagles-Dress am Ende noch auf 4:10 verkürzte.
Gunther Czepera
F-Signet von Darius Mayek Fränkischer Tag
Lichtenfels – Die Lichtenfelser begeistern ihre Fans gegen den Meister Burghausen. Doch die letzten vier Kämpfe gehen klar an den Favoriten, der mit dem 8:17 schon vor dem Rückkampf fürs Halbfinale planen kann.

„Wir haben uns sehr gut verkauft“, sagte die Lichtenfelser Vereinsvorsitzende Britta Beier nach der erwartbaren Niederlage gegen den deutschen Serienmeister SV Wacker Burghausen am Samstagabend. In der mit knapp 500 Zuschauern sehr gut besetzten AC-Halle, in der die Eagles wegen der zum Kampftermin belegten und seit zwei Saisons genutzten Adam-Riese-Halle Staffelstein für den Viertelfinalhinkampf zurückkehrten, durften die Anhänger der Eagles lange an eine Sensation glauben.

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