Ringen
Taktischer Schachzug des AC Lichtenfels gelingt
Im Griff hatte Zsombor Gulyas (rechts) den Markneukirchener William Stier. Der taktische Schachzug, den Ungarn in die 80-Kilo-Klasse zu beordern, ging aus Lichtenfelser Sicht voll auf.
Im Griff hatte Zsombor Gulyas (rechts) den Markneukirchener William Stier. Der taktische Schachzug, den Ungarn in die 80-Kilo-Klasse zu beordern, ging aus Lichtenfelser Sicht voll auf.
Foto: Gunther Czepera
Lichtenfels – Jeder Punkt zählt, das wussten die Trainer des AC Lichtenfels vor dem Achtelfinalhinkampf gegen Markneukirchen und griffen tief in die Trickkiste.

Auch wenn im Vorfeld des Achtelfinal-Hinkampfes um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Ringen beim AC Lichtenfels coronabedingt (erkrankt oder wegen schwieriger Einreise) einige Ausfälle zu beklagen waren, stellten die Gastgeber am Samstagabend eine schlagkräftige Truppe auf die Beine. Die zehn Eagles lieferten dem AV Germania Markneukirchen einen heißen Kampf.

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