Frauenfußball
Schwabthaler SV mischt die Bayernliga auf
Nicht zu fassen: In Schwabthal sind die Frauen los und haben die Euphorie nach dem Bayernliga-Aufstieg mit guten Leistungen aufrecht erhalten. Dafür sorgte auch Lisa Kestler (rechts), die hier der Bad Aiblingerin Verena Rechberger davonläuft.
Nicht zu fassen: In Schwabthal sind die Frauen los und haben die Euphorie nach dem Bayernliga-Aufstieg mit guten Leistungen aufrecht erhalten. Dafür sorgte auch Lisa Kestler (rechts), die hier der Bad Aiblingerin Verena Rechberger davonläuft.
Foto: Czepera
Schwabthal – Der Trainer des Bayernliga-Neulings Schwabthaler SV, Georg Hoydem, zieht zur Winterpause eine Zwischenbilanz. Die Euphorie ist ungebrochen.

Nach vier Spieltagen grüßte der Schwabthaler SV von der Tabellenspitze der Fußball-Bayernliga. Der Aufsteiger hatte die Euphorie in die neue Liga mitgenommen. Die Begeisterung im Ortsteil von Bad Staffelstein war und ist weiterhin riesig – und das nicht nur beim Team. Zahlreiche Zuschauer kommen zu den Heimspielen aufs Sportgelände in End. Der Schwabthaler SV führt die Zuschauerstatistik mit im Schnitt 216 Fans deutlich an. Ins Tief nach dem Superstart Doch nach der Euphorie mit zehn Punkten aus den ersten fünf Spielen folgte beim SSV ein Einbruch.

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