Eklat im Stadtrat
Störaktion von 3G-Gegnern: Was sind die Folgen?
Keine gemütliche Abendrunde: Die Stadträte tagten in Lichtenfels vor der Halle, um eine Räumung uneinsichtiger Gäste zu vermeiden.
Keine gemütliche Abendrunde: Die Stadträte tagten in Lichtenfels vor der Halle, um eine Räumung uneinsichtiger Gäste zu vermeiden.
Foto: R. Popp
Lichtenfels – Bei der Lichtenfelser Stadtratssitzung drängen Gegner der Corona-Maßnahmen in die Stadthalle. In einem ersten Schritt hat die Stadt bereits reagiert.

Wer die Geschichte zu diesem Bild nicht kennt, wird denken: Da haben die Lichtenfelser Stadträte eine gute Idee gehabt, ihre Sitzung im Freien an einem lauen Spätersommerabend vor der stickigen Stadthalle zu halten. Doch auch wenn alles friedlich wirkt, der Vorfall dahinter ist es nicht: 15 Störer hatten sich in die Halle gedrängt, erkannten die 3G-Regel nicht an. Bürgermeister Andreas Hügerich stand vor der Entscheidung, die Halle von der Polizei räumen zu lassen. Man wich ins Freie aus, um die Lage nicht eskalieren zu lassen.   Hier lesen Sie alle Hintergründe: War die Entscheidung richtig, war es das ...

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