Landwirtschaft
Wenn Gänse und Biber zur Plage werden
Scharen mit mehr als 200 Wildgänsen fallen auf Feldern und Äckern ein, fressen alles kahl und verschmutzen durch ihren Kot das, was noch an „Grün“ übrig geblieben ist.
Scharen mit mehr als 200 Wildgänsen fallen auf Feldern und Äckern ein, fressen alles kahl und verschmutzen durch ihren Kot das, was noch an „Grün“ übrig geblieben ist.
Foto: Monika Schütz
LKR Lichtenfels – Beim Politischen Frühschoppen des Bayerischen Bauernverbandes wurde der Finger in die Wunde gelegt.

Sie sind Invasionen, sie fressen frisch angesäte Äcker ab und machen mit ihren riesigen Kotmengen das noch verbleibende Grün der Wiesen unbrauchbar für die Tierfütterung: Wildgänse. Kreisbäuerin Marion Warmuth zeigte beim Politischen Frühschoppen des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) deutlich ihren Unmut: Durch immer mehr Wasserflächen habe man eine enorme Zunahme an Wildvögeln, auch die Störche gehörten mittlerweile dazu. „Die finden so viel Nahrung auf den Äckern – den Schaden haben wir, durch Verkotung und Abfraß.

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