Vorwürfe
Regiomed-Zentralküche produziert Minus
Die Regiomed-Großküche in Lichtenfels, wo täglich die Verpflegung für 2000 Personen auf den Weg geschickt wird, erzielt nicht die angestrebten Einsparungen.
Die Regiomed-Großküche in Lichtenfels, wo täglich die Verpflegung für 2000 Personen auf den Weg geschickt wird, erzielt nicht die angestrebten Einsparungen.
Foto: Archivbilder: Regiomed – Anna Schaller / Monika Schütz
LKR Lichtenfels – Der Bund der Steuerzahler prangert Verschwendung von Steuermitteln durch Regiomed an. Verantwortlich wird die frühere Geschäftsführung gemacht.

20 Millionen investieren, um im Laufe der kommenden Jahre dann Geld sparen zu können: So lautete verkürzt die Argumentation für den Neubau einer Großküche für den gesamten Regiomed-Klinikverbund. Diese Küche entstand in zentraler Lage in Lichtenfels; nach 20-monatiger Bauzeit wurde sie zum 1. April 2020 in Betrieb genommen. Die Auslastung sollte stufenweise erhöht werden, hieß es. Nun aber nennt der Bund der Steuerzahler in seinem am Dienstag veröffentlichten „Schwarzbuch“ eben diese Küche als ein Beispiel für die Verschwendung von Steuermitteln.

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