Bundestagswahl
SPD-Bundestrend hilft Simon Moritz nicht
SPD-Kandidat Simon Moritz (rechts) analysiert die Zwischenergebnisse zusammen mit Bürgermeister Roland Wolfrum.
SPD-Kandidat Simon Moritz (rechts) analysiert die Zwischenergebnisse zusammen mit Bürgermeister Roland Wolfrum.
Foto: Jochen Nützel
Kulmbach – Für SPD-Kandidat Simon Moritz hat es erneut nicht gereicht. Der 37-Jährige hatte nach 2013 seine zweite Kandidatur für das Direktmandat im Wahlkreis.

Es ist sein zweites Mal als Kandidat – und es hat, fast erwartungsgemäß, wieder nicht gereicht gegen Emmi Zeulner (CSU). Wie bereits 2013. Damals votierten für den SPD-Direktkandidaten Simon Moritz immerhin 22,8 Prozent bei den Erststimmen – und damit mehr, als die Sozialdemokraten an Zweitstimmen im Wahlkreis holten; 2017 hatte der Bayreuther Thomas Bauske 16,1 Prozent erreicht – das jedoch bei einer SPD, die als Partei über acht Prozent weniger Stimmen holte als in diesem Jahr.

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