Nicht mehr gefährdet
Muss der Storch überhaupt noch überwacht werden?
Erfreuliche Nachricht: Die drei Sorgenkinder aus dem letzten Jahr, deren Vater sich am Flügel verletzt hatte, haben es geschafft. Wo sie jetzt sind, weiß man jedoch nicht, denn sie wurden nicht beringt.
Lichtenfels – Es ist der Personalausweis für den Storch – die Markierung am Bein. Ziel: besserer Schutz. Doch längst ist die Population der Tiere gewachsen.

Der Ring am Bein gehört zum Storch fast schon so selbstverständlich dazu, wie sein roter Schnabel oder das majestätische Gefieder. Und trotzdem wird er seltener. In ganz Bayern gibt es inzwischen an die 1000 Weißstorchenpaare, sagt Oda Wieding vom Landesbund für Vogelschutz (LBV). Mindestens acht Brutpaare landen jedes Jahr im Landkreis Lichtenfels, sagt Marion Damm vom LBV Lichtenfels. Meist bekommen sie zwei bis drei Junge. Doch die Population war nicht immer so groß. In den 1980er Jahren war der Bestand der Weißstörche in Bayern stark ...

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