Friseure im Lockdown
"Es ist deprimierend"
Ein hoher Hygieneschutz für Kunden und Mitarbeitende kostet Silke Müller Geld - gleichzeitig ist der "Salon Silke" geschlossen.
Ein hoher Hygieneschutz für Kunden und Mitarbeitende kostet Silke Müller Geld - gleichzeitig ist der "Salon Silke" geschlossen.
Foto: Foto: Corinna Tübel
Lichtenfels – Existenzsorgen, ausbleibende staatliche Hilfen und die Gefahr vermehrter Schwarzarbeit: All das belastet die Unternehmer und Mitarbeitenden.

Geht es um Fehleinschätzungen, falsche Versprechungen oder Besänftigung? Die Rede ist von Aussagen des Gesundheitsministers Jens Spahn im September in den Medien: "Man würde mit dem Wissen heute, das kann ich Ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch mal passieren." Und es ist doch passiert. Seit 16. Dezember sind die Friseursalons in Deutschland geschlossen - so auch im Landkreis Lichtenfels.

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