Leuchtturmprojekt
Alte Mälzerei erwacht zu neuem Leben
Aus der Mainecker Malzfabrik soll eine kleine Wohnsiedlung werden. Im ehemaligen Turm der Mälzerei wohnen Singles in schicken Loftwohnungen, in den Holzhäusern daneben Familien. Auch ein Café soll es geben.
Aus der Mainecker Malzfabrik soll eine kleine Wohnsiedlung werden. Im ehemaligen Turm der Mälzerei wohnen Singles in schicken Loftwohnungen, in den Holzhäusern daneben Familien. Auch ein Café soll es geben.
Foto: Grafik: Architekturbüro Greim
Altenkunstadt – Aus der alten Mainecker Fabrik soll ein Wohnareal für Singles, Familien und Senioren werden.

Grau und unansehnlich ragt der Turm der Mainecker Malzfabrik in die Höhe. Er könnte einmal als Teil eines Leuchtturmprojekts wie ein Leuchtturm in das Maintal hineinstrahlen, in dem sich Singles in schicken Lofts wohlfühlen und in den höheren Etagen des einstigen Silos den Blick weit über die Landschaft schweifen. Dazu gesellen sich drei Holzhäuser mit Wohnungen für Familien und ein Gebäude mit betreuten Seniorenwohnungen, einer Tagespflege und einer Sozialstation. So sieht es aus, das Konzept, das der Hofer Architekt Hans Greim zusammen mit der Landschaftsarchitektin Susanne Augsten aus Naila entworfen hat.

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