Geschichte
Zangentor am Staffelberg nimmt Gestalt an
An der historisch korrekten Stelle am Staffelberg wird derzeit das keltische Zangentor symbolisch mit Eichenbohlen rekonstruiert.
An der historisch korrekten Stelle am Staffelberg wird derzeit das keltische Zangentor symbolisch mit Eichenbohlen rekonstruiert.
Foto: Matthias Einwag
Bad Staffelstein – Eichenbohlen bezeichnen den Ort, an dem einst das Tor zur keltischen Stadt auf dem Staffelberg stand.

Bad StaffelsteinEin Novembermorgen auf dem Staffelberg. Nebelschwaden und durchbrechenden Sonnenstrahlen hüllen die Welt in ein geheimnisvolles Licht. Man meint, jeden Moment müsse ein keltischer Krieger aus dem Wald treten, um den Wanderer zu stellen. Es ist eine mystische Welt. Ganz so, wie sich von Fantasy-Autoren beschrieben wird – und wie sie wohl vor 2000 Jahren schon so gewesen sein muss, als die Kelten das Oppidum Menosgada auf dem Staffelberg bewohnten und als Höhensiedlung befestigten.Ein Teil dieser keltischen Welt soll nun zumindest andeutungsweise wiedererstehen.

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