Rennsport
Vor 50 Jahren: Der tödliche Crash am Norisring
Sicherheitskräfte löschen den brennenden Ferrari 512 M des Mexikaners Pedro Rodríguez, der beim 200-Meilen-Sportwagenrennen 1971 mit seinem Auto in die Boxenmauer rast und ums Leben kommt.
Sicherheitskräfte löschen den brennenden Ferrari 512 M des Mexikaners Pedro Rodríguez, der beim 200-Meilen-Sportwagenrennen 1971 mit seinem Auto in die Boxenmauer rast und ums Leben kommt.
Foto: Arthur Thill , Picture-Alliance/ASA
Nürnberg – Fünf Jahrzehnte nach einem tödlichen Unfall benennt die Stadt Nürnberg die Unfallstelle nach dem Verunglückten: Pedro Rodríguez.

Besonders spektakulär ist die Brücke nicht. Aber die Geschichte, die sich vor 50 Jahren auf der unscheinbaren Überquerung bei der Zeppelintribüne in Nürnberg abgespielt hat, geht dafür umso mehr unter die Haut.Im Sommer 1971 steigt Pedro Rodríguez in seinen Rennwagen. An diesem Tag finden die „200 Meilen von Nürnberg“ auf dem Norisring statt. In der zwölften Runde kracht der Rennfahrer aus Mexiko mit seinem Ferrari auf der unscheinbaren Brücke über die Hans-Kalb-Straße in die Mauer. Der Rennwagen fängt sofort Feuer.

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