Betrugsprozess
Polizist war auf Teneriffa statt im Flut-Einsatz
Der Angeklagte wird vorgeführt.
Foto: S. Hackenberg
Coburg – Im Prozess gegen den Autohändler und Bundespolizisten aus dem Kreis Coburg wurden die Plädoyers gehalten. Der Staatsanwalt spricht von dreisten Lügen.

Der letzte Verhandlungstag vor der Urteilsverkündung begann fast fröhlich – am Ende aber beinahe tränenreich. Im Prozess gegen einen nebenberuflichen Autohändler und hauptamtlichen Bundespolizisten aus dem Landkreis Coburg wegen mehrfachen gewerbsmäßigen Betruges haben Anklage und Verteidigung ihre Plädoyers gehalten, der Angeklagte O. das letzte Wort gesprochen. Mit einem deutlich vernehmbaren und selbstsicheren „Guten Morgen“ betrat der Angeklagte am Montag früh den großen Verhandlungssaal zum Prozess vor dem Landgericht ...

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