Gesundheit
Mit Geld gegen den Mediziner-Mangel
In Coburg ist die Sorge um  den Ärztemangel groß.
Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa
Simone Bastian von Simone Bastian Coburger Tageblatt
Coburg – In Coburg gibt es nicht genug Mediziner. Mit neuen Maßnahmen wie der Vorhaltung von Praxisräumen will die Wifög interessierte Ärzte in die Vestestadt holen.

Die Misere ist bekannt: Im sogenannten Planungsbereich Coburg fehlen Ärzte. Derzeit sind 20 Arztsitze nicht besetzt. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) spricht von „drohender Unterbesetzung“ des Gebiets, das Stadt und Landkreis Coburg umfasst, mit Ausnahme des Stadtgebiets von Neustadt. 83,5 Prozent der Arztsitze sind im Coburger Raum besetzt. Wären es weniger als 80 Prozent, wäre der Bereich unterversorgt.

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