Trotz Skandalen
Warum ein junger Coburger für die Kirche kämpft
Schon als Kind saß Julius Walta auf den Kirchenbänken in seiner Heimatgemeinde St. Augustin in Coburg. Ohne seinen Glauben geht es nicht, denn er gibt ihm Kraft fürs Leben, sagt er.
Schon als Kind saß Julius Walta auf den Kirchenbänken in seiner Heimatgemeinde St. Augustin in Coburg. Ohne seinen Glauben geht es nicht, denn er gibt ihm Kraft fürs Leben, sagt er.
Foto: Sandra Hackenberg
Coburg – Die katholische Kirche schreibt nur negative Schlagzeilen. Kann sich ein junger Mensch überhaupt noch für sie entscheiden? Julius Walta sagt: Ja.

Homophobie-Vorwürfe und Missbrauchsskandale: Die katholische Kirche kommt nicht zur Ruhe, was auch die Zahl der Austritte bezeugt. Dass Kirche aber auch tolerant und modern sein kann, beweisen junge Katholiken wie der Coburger Julius Walta (19). Im Interview spricht der 19-Jährige über die Probleme in der Kirche, was sich ändern muss und warum es für ihn trotzdem nicht ohne seinen Glauben geht.

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