Nach Rettung
Das neue Glück der Fürther Findelkatzen
Verängstigt und traumatisiert kamen die zehn Katzen im Tierheim an.
Foto: Tierheim/ Carina Wittmann
Jochen Nützel von Jochen Nützel Bayerische Rundschau
Kulmbach – Die Vierbeiner, die im Februar aus einer Beschlagnahmung ins Tierheim kamen, können nun vermittelt werden. Doch es gilt einiges zu beachten.

Doreen und Dominik sind Gestrandete in einer Welt, die sie nicht kennen: die Quarantänestation des Kulmbacher Tierheims. Und dennoch erfahren die beiden Katzen wohl erstmals in ihrem Leben das, was man "umsorgt werden" nennt. Dabei ist eine normale Kontaktaufnahme so leicht gar nicht möglich, denn die Tiere sind durch ihre Vorgeschichte scheu, teils panisch und traumatisiert. "Einen geregelten Umgang mit Menschen kennen diese Katzen nicht, sie haben im Rudel mit ihresgleichen gelebt und nur Futter und Wasser hingestellt bekommen.

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