Gericht
Nachbarschaftsstreit im Kulmbacher Land geht weiter
“Einen Freispruch kann es nicht geben“, sagte der Richter in seinem Urteil.
Foto: Volker Hartmann,dpa
F-Signet von Michael Benz Fränkischer Tag
Kulmbach – In einer Verhandlung wegen Nötigung wird die Klägerin zur Angeklagten. Ihre Strafe fällt im Berufungsverfahren milder aus.

In einer sich über Monate hinziehenden Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Bayreuth reduzierte Vorsitzender Richter Torsten Meyer die Höhe der Geldstrafe, stellte aber klar: „Einen Freispruch kann es nicht geben.“ Die im Landkreis Kulmbach lebende Klägerin hatte ihren Nachbarn wegen Nötigung verklagt, nachdem dieser im August 2021 „beschleunigend“ mit dem Auto auf sie zugefahren sei. Der Nachbar hatte jedoch eine Dashcam installiert, die belegte, dass er zuvor seinen Wagen abgebremst hatte und die Klägerin ...

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.