Burggeflüster
Das verstehen Grüne unter Gleichberechtigung
Frauen geben bei den Grünen oftmals den Ton an. Dagmar Keis-Lechner (rechts) führt die frauendominierte Bezirkstagsliste an, Magdalena Pröbstl steht auf der Landtagsliste auf Rang 8. Diese führt die Bambergerin Ursula Sowa an.
Archiv/Uschi Prawitz
Alexander Hartmann von Alexander Hartmann Bayerische Rundschau
Kulmbach – Die Grünen fordern Gleichberechtigung. Bei ihnen haben aber mitunter Männer das Nachsehen.

Es wird Zeit für eine feministische Regierung, in der alle Geschlechter gleichermaßen für Geschlechtergerechtigkeit eintreten“, heißt es im Programm der Grünen. Feministische Regierung? Ich als Mann bekomme da ehrlich gesagt fast ein bisschen Angst, denn: Männer spielen in den Augen der Partei offenbar keine Rolle – nein, sie werden sogar ausgegrenzt.

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