Landwirtschaft
Kommt der Maikäfer in die Kulmbacher Region?
Maikäfer ernähren sich von Laubbaumblättern. In den Nadelwaldgebieten Oberfrankens waren die Insekten bisher nur selten anzutreffen.
Foto: dpa
LKR Kulmbach – Vielerorts beklagen sich Landwirte über die vielen Maikäfer. In den oberfränkischen Nadelwaldgebieten waren die Insekten bisher zwar selten – könnten aber in Zukunft vermehrt auftreten. Ein Experte erklärt, woran das liegt und warum die Larven zum Problem werden.

Rotbraun sind seine Flügel, an Brust und Kopf trägt er Pelz und am Hinterleib verläuft das typische schwarz-weiße Sägezahnmuster. Seine fächerartigen Fühler sehen aus wie lange Wimpern und wenn er fliegt, dann brummt es richtig - immerhin ist der Maikäfer mit drei Zentimetern Körperlänge ein ziemlich großes Insekt. Er wirkt auf den Menschen sympathisch. Das alte Volkslied "Maikäfer, flieg" hat seinen Ursprung in einem einst weit verbreiteten Brauch: Kinder fingen die Tiere ein und ließen sie kurz darauf wieder frei.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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